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IVF

Bei der IVF findet die Befruchtung der Eizelle (oder Eizellen) außerhalb des Körpers statt. Eine IVF kann entweder mit eigenen Eizellen und Spermien, oder mit einer Samen- oder Eizellspende oder beidem durchgeführt werden.

Für wen eignet sich eine IVF?

  • Für Frauen, bei denen eine ideopathische Sterilität diagnostiziert wurde
  • Für Frauen mit undurchgängigken Eileitern
  • Wenn andere Methoden wie Hormonbehandlung oder Insemination (IUI) nicht erfolgreich gewesen sind
  • Wenn eine begrenzte Anzahl von Oozyten vorhanden ist
  • Wenn der männliche Partner an ernsten Fruchtbarkeitsstörungen leidet
  • Für Paare, die gespendete oder eigene gefrorene Eizellen in ihrer Behandlung verwenden
  • Für Paare, die ein genetisches Präimplantationsscreening verwenden, um keine Erbkrankheiten an das Kind weiterzugeben.

Behandlungsschritte bei IVF

  • Sprechstunde mit dem Reproduktionsendokrinologen: Ausarbeitung eines individuellen Stimulationsprotokolls.
  • Auslösen des Eisprungs nach ausgearbeitetem Protokoll um eine hohe Anzahl an Eizellen zu garantieren.
  • Überwachung der Hormonbehandlung mittels Ultraschall. Die Anzahl reifer Eizellen und die Qualität der Gebärmutterschleimhaut wird kontrolliert.
  • Die Eizellenentnahme wird vom Gynäkologen unter Vollnarkose durchgeführt. Die gesamte Prozedur dauert zwischen 10 und 20 Minuten.
  • Spermienentnahme, Analyse und Aufbereitung. Der Samen wird zur Befruchtung aufbereitet, indem inaktive Zellen und Samenflüssigkeit bei einer sogenannten Samenwäsche entfernt werden.
  • Befruchtung mit den Methoden ICSI oder IMSI
  • Embryokultur. Die erzeugten Embryonen werden in einem besonderen Inkubator 5-6 Tage in Kultur belassen. Die Entwicklung wird durch erfahrene Embryologen engmaschig überwacht. Falls nötig, kann eine PGS oder PID durchgeführt werden, um von Erbkrankheiten betroffene Embryos auszusortieren.
  • Der Embryotransfer ist ein schmerzloses Verfahren indem der hochwertigste Embryo in die Gebärmutter der Frau übertragen wird. Übriggebliebene Embryonen werden mittels Vitrifikation eingefroren.

Der Embryotransfer im Kryotransfer gehört zu den Assistierten Reproduktionstechniken. Viele Paare entscheiden sich nach einem erfolgreichen IVF-Versuch für einen Embryotransfer im Kryozyklus um ein zweites Baby zu bekommen.

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Riad Safi
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Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Alina Abdulina
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Reproductive Endocrinologist, Gynecologist, MD
Irina Yermilova
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Leitende Embryologin, PhD
Liudmila Yelicheva
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Frauenärztin und Geburtshelferin, Phd
Margarita Kharitonova
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Stellvetretende Laborleitung, PhD
Anton Bolt
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Leitender Embryologe
Evgenia Pesegova
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Reproduktionsendokrinologin, Gynäkologin, MD PhD
Yuliya Maklygina
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Genetik
Yaroslav Lugovtsov
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Ultraschalldiagnostiker, MD
Nina Sheina
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Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
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