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Embryokultur

Befruchtete Eier werden in ein spezielles Medium gelegt und in einem Inkubator bebrütet; die Umgebung in jedem Inkubator wird sorgfältig kontrolliert.

Altravita verwendet Inkubatoren der jüngsten Generation: die Zellen werden bei niedrigem Sauerstoffgehalt (5%) in Kultur belassen, zusätzlich zu Kohlendioxid wird Stickstoffgas bereitgestellt, um die Bedingungen im Körper besser nachzuahmen. Unsere erfahrenen Embryologen überwachen die Entwicklung jedes Embryos genau.

Bei Altravita übertragen wir Embryonen am 5. Tag der Kultur. Die Möglichkeit, Embryonen fünf Tage lang bis zum Blastozystenstadium anstatt der traditionellen drei Tage im Labor heranreifen zu lassen, ermöglicht es unserem Embryologie-Team mit größerer Sicherheit zu bestimmen, welche Embryonen in Bezug auf ihr Einnistungspotential wirklich die besten sind.

Embryokultur in einer optimalen Umgebung

Im Frühjahr 2016 entwickelten und realisierten Spezialisten eine Methode, bei der die Embryokultur unter Bedingungen stattfindet, die den physiologischen Bedingungen immer ähnlicher werden.

In einer künstlichen Umgebung, die in den Reproduktionstechnologien für die Entwicklung von Embryonen vor der Übertragung in die Gebärmutter verwendet wird, ähneln sich die Bedingungen deren der in der Natur vorkommenden so stark wie möglich, da dieser Faktor für die künftige Embryoentwicklung entscheidend ist. Das System moderner Inkubatoren und Kryobanken hält konstante Luftfeuchtigkeit, Temperatur und andere Parameter aufrecht, die für eine gesunde Entwicklung der Embryonen und eine hochwertige Lagerung während des Einfrierens notwendig sind.

Dynamische Umgebung

Wissenschaftler arbeiten ständig an der Verbesserung der Kulturbedingungen; allerdings gibt es bisher kein hundertprozentiges Verständnis für das Verhalten von Embryonen in vivo, also in den Fortpflanzungsorganen der Mutter. Es ist bekannt, dass ein Embryo während der natürlichen Entwicklung Vibrationen ausgesetzt ist, die sich positiv auf die tägliche embryonale Aktivität auswirken.

Diese Technik basiert auf der Übertragung von musikalischen oder anderen Schwingungen (z.B. von Körpergeräuschen der Mutter) in eine Petrischale mit Embryonen.

Call your Embryo

Diese Methode hat ein zusätzliches Feature - Sie können mit Ihrem Mobilgerät Ihren eigenen Fötus anrufen. Dem Inkubator wird eine spezifische Kontaktnummer zugewiesen. Wird diese gewählt, können Eltern ihren Embryo anrufen und ihre Geräuschvibrationen an den Embryo übermitteln.

Dies wirkt sich nicht nur günstig auf die Entwicklung des Embryos aus, sondern dient als unverzichtbares psychologisches Hilfsmittel für Patienten, die sich oft in einem depressiven psycho-emotionalen Zustand aufgrund mangelhafter Direktverbindung mit ihrem Nachwuchs befinden. Immerhin ist ein ausgewogener psychischer Zustand der Eltern ein wichtiger Baustein einer erfolgreichen Behandlung.

Im Allgemeinen handelt es sich bei einer Petrischale um ein statisches, lautloses und ruhiges Objekt, das keinem Soundeffekten ausgesetzt ist. Dabei handelt es sich nicht um ein charakteristisches Merkmal einer natürlichem Umgebung, in der sich Embryos normalerweise entwickeln. Die natürliche Embryogenese wird von verschiedenen (mechanischen, akustischen) Vibrationen aufgrund der Aktivität seitens der Mutter begleitet.

Wissenschaftler haben 1.000 Spendereizellen untersucht und diese in zwei Kontrollgruppen eingeteilt. Eine Gruppe wurde in gewöhnlichen Inkubatorbedingungen entwickelt, die zweite wurde Geräuschvibrationen von bestimmter Frequenz und Lautstärke (bis zu 80 Dezibel) ausgesetzt. Um einen Genfaktor auszuschließen, wurde in beiden Gruppen das Biomaterial derselben Eltern verwendet.

Das Ergebnis dieses Experiments hat gezeigt, dass aufgrund der Geräuschvibrationen die Anzahl der Embryos im Blastozystenstadium bis zu 20% angestiegen ist und dass sich die Erfolgsrate der Befruchtung um 6% erhöht hat. Diese Ergebnisse sind ausgezeichnete Hinweise, da jeder zusätzliche Prozentsatz für eine erfolgreiche Befruchtung zählt.

Spezialisten in der Embryologie haben noch weitere zahlreiche Experimente durchgeführt, um die künstlichen Bedingungen der Embryokultur denen der natürlich vorkommenden nachzuahmen. Daher gab es Versuche Embryos in einer schrägen Oberfläche in Kultur zu belassen, welche die Bewegung des Embryos wie in den Eileitern nachahmt. Jedoch brachten diese Methoden nicht den gewünschten Erfolg, was man jedoch nicht zu den Soundeffekten sagen kann.

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Reproductive Endocrinologist, Gynecologist, PHD
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