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Embryologielabor

Unsere Klinik legt Wert darauf, stets auf dem neuesten Stand zu sein. Daher führen wir aktiv die neuesten Reproduktionstechnologien ein, um so die Schwangerschaftsraten entscheidend zu erhöhen.

Während des ersten IVF-Zyklus kommt es bei der Hälfte der Patienten zu einer Empfängnis. Nach dem zweiten Versuch steigt die Erfolgsrate auf bis zu 60,5% und nach dem dritten Versuch auf 70,5%.

  • Polarisationsmikroskopie
  • Intrazytoplasmatische morphologisch selektierte Spermieninjektion (IMSI)
  • Durchführung der Embryokultur in einer sauerstoffarmen Umgebung
  • Vitrifikation von Eizellen und Embryonen

Polarisationsmikroskopie

Neu in der Unfruchtbarkeitsbehandlung ist der Einsatz der Polarisationsmikroskopie, für die das innovative Oosight View eingesetzt wird. Das Gerät, das optische und Computertechnologie kombiniert, ermöglicht die Visualisierung eines Ei von innen sowie die Identifizierung möglicher Verletzungen in seiner Struktur.

Folglich ist daher die Auswahl der gesündesten Eizelle möglich. Außerdem wird die Polarisationsmikroskopie während der ICSI eingesetzt, da sie eine Beschädigung der Spindel der Eizelle vermeidet.

IMSI

Bei einer Befruchtung durch ICSI muss das beste Spermium ausgewählt werden. Wird ein Spermium mit einer Chromosomenstörung ausgewählt, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Erbkrankheit im Embryo. Jedoch erlaubt die Nutzung eines klassischen Mikroskops keine gründliche Untersuchung der Spermienstruktur. Aus diesem Grund nutzen wir eine neuartige Vorgehensweise in der Behandlung von Unfruchtbarkeit - eine spezielle Hochkontrast-Videomikroskopie.

Schäden an der DNA können durch vorhandene apoptotische Vesikel im Sperma entstehen, die unter dem Einfluss von reaktiven Sauerstoffspezies gebildet werden. Dieses Gerät bietet die Möglichkeit, apoptotische Vesikel zu erkennen und dadurch minderwertige Spermien auszusondern.

Schäden an der DNA können durch vorhandene apoptotische Vesikel im Sperma entstehen, die unter dem Einfluss von reaktiven Sauerstoffspezies gebildet werden. Dieses Gerät bietet die Möglichkeit, apoptotische Vesikel zu erkennen und dadurch minderwertige Spermien auszusondern.

Embryokultur in einer an reaktiven Sauerstoffspezies armen Atmosphäre.

In der Atmosphäre ist die Sauerstoffkonzentration viel höher als die Konzentration im menschlichen Blut - 20% zu 5%. Infolgedessen steigt die Anzahl der aktiven Sauerstoffspezies in den Embryonen, was eine Beschädigung der Zellmembranen und eine Fragmentierung der DNA zur Folge hat. Es ist möglich geworden, solch ein negatives Phänomen dank der Verwendung von modernen Inkubatoren zu vermeiden. In solchen Inkubatoren wird die natürliche Umgebung des weiblichen Körpers vollständig imitiert, bzw. der Sauerstoffgehalt in ihnen ist optimal niedrig.

Dies erlaubt eine deutliche Steigerung der Überlebensraten der Embryonen und eine Erhöhung des Prozentsatzes derjenigen, die sich bis zum Blastozystenstadium entwickeln können. Darüber hinaus wirkt sich der Einsatz einer solchen Technologie positiv auf die Embryoeinnistung aus.

Vitrifikation von Eizellen und Embryonen

Die Vitrifikation von Embryonen - das ultraschnelle Einfrieren - ermöglicht es, die gewonnen Embryonen zu konservieren, nicht aber die, die für den Transfer während des IVF-Programms verwendet werden. Der Transfer ist bei gefrorenen Embryonen genauso wirkungsvoll wie im Frischezyklus - nur mit dem Unterschied dass der Körper nicht mit Hormonmedikamenten belastet wird.

Die Embryovitrifikation stellt einen neuen Ansatz bei der Behandlung von Unfruchtbarkeit dar. Dieser Begriff bedeutet blitzschnelles Einfrieren, wodurch fast alle Embryonen - 98%- nach dem Einfrieren überleben.

Ein spezielles Gerät, das es ermöglicht, Embryonen in die Gebärmutterhöhle zu übertragen. Unsere Klinik verfügt über dieses einzigartige Gerät. Mit seiner Hilfe ist es möglich, Embryonen in die Gebärmutterhöhle so sorgfältig zu übertragen, dass die Wahrscheinlichkeit, mindestens einen Embryo während des Eingriffs zu verlieren, völlig ausgeschlossen ist.

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