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Eizellenspende

1984 wurde die erste mit einer Eizellspende erreichte Schwangerschaft bekannt. Seitdem hat sich die Eizellspende zu einer immer häufiger eingesetzten und erfolgreicheren Methode entwickelt, um ein Kind zu zeugen.

Für wen eignet sich eine IVF mit Eizellenspende?

Die IVF mit Eizellenspende eignet sich im allgemeinen bei einer deutlich verringerten Eizellenmenge und -qualität (schlechte Eizellreserve).

Dazu gehören Frauen mit:

  • Prämaturer Ovarialinsuffizienz (frühe Wechseljahre)
  • Sehr schlechter Eizellqualität
  • Schlechter Reaktion auf Stimulationsbehandlung
  • Sehr geringer Anzahl an Antralfollikel am Ultraschall
  • Fortgeschrittenem Alter wie beispielsweise ab 40

Die IVF mit Spendereizellen wird Frauen empfohlen, die nachweislich von einer genetischen Krankheit betroffen oder Trägerin einer solchen Krankheit sind, um das Risiko der Weitergabe von Erbkrankheiten an ihr Kind zu vermeiden.

Unsere Spender

Die Altravita IVF-Klinik hat ein gut entwickeltes Eizellspendeprogramm, das den höchsten Standards und Kriterien der American Society for Reproductive Medicine (ASRM) entspricht. Wir akzeptieren nur Eizellen von jungen (18-32), gut aussehenden, gesunden Spenderinnen.

Wir verfügen über eine große Datenbank aktiver Eizellspenderinnen, die sich einem gründlichen medizinischen und psychologischen Screening unterzogen haben. Neben einer detaillierten Anamnese über sich selbst und nahe Blutsverwandte unterzieht sich die Spenderin den folgenden Untersuchungen:

  • allgemeine medizinische Untersuchung (einschließlich Bluttests, Ultraschalluntersuchung)
  • Untersuchung der Eizellreserve
  • Umfangreiches Screening auf alle möglichen Infektionskrankheiten
  • Gentest und Karyotypisierung
  • Drogentest
  • Ärztliche Untersuchung durch Gynäkologen, Genetiker und Psychiater.

Frische- und Kryozyklen bei Eizellenspende 

Altravita bietet beide Zyklen an.

Frischezyklen sind bei Eizellspende-IVF die weltweit am häufigsten verwendete Methode:

  • Die Spenderinnen werden von einem Empfängerpaar ausgewählt und unterziehen sich einer Stimulationsbehandlung damit mehrere Eizellen heranreifen können.
  • Die Eizellen werden entnommen und mit den Spermien des Partners der Patientin (oder eines Spenders) befruchtet und die daraus entstehenden frischen Embryonen werden der Patientin übertragen.
  • Die übrigen Embryos würden für künftige Embryotransfers eingefroren werden (falls notwendig).

Die gespendeten Eizellen stehen bereits für Sie zur Befruchtung bereit. Dieser Zyklus maximiert die Schwangerschaftsrate und resultiert normalerweise in zusätzliche Embryos zur anschließenden Kryokonservierung.

Das Einfrieren von Eizellen hat sich während der letzten Jahre aufgrund der Feinabstimmung der Protokolle zum Einfrieren und Auftauen deutlich verbessert. Sowohl das Überleben als auch die Lebensfähigkeit der Eizellen hat sich im Gegensatz zu früher deutlich gebessert. Eine neuartige Technologie blitzschneller Kryokonservierung (Vitrifikation) von Eizellen wurde erfunden. Die Embryologen an unserer Klinik waren von Anfang an bei der Vitrifikation von Eizellen und Embryonen dabei. Altravita hat einen Rekord mit erfolgreichen IVF-Zyklen mit gefrorenen Spendereizellen aufgestellt.

Bei der Eizellspende im Kryozyklus ist keine Synchronisierung der Zyklen zwischen der Spenderin und der Patientin nötig. Die Zyklen sind schneller und die Kosten dieser Behandlung sind im Vergleich zum Frischezyklus bei Eizellspenden niedriger.

Rechtliche Aspekte einer Eizellspende

Nach der Gesetzgebung der Russischen Föderation gilt eine Frau, die ein Kind zur Welt gebracht hat, als Mutter (außer in Fällen von Leihmutterschaft). Die Spenderin hat keine rechtlichen Beziehungen zu dem Kind, das aus ihrer Eizelle entstanden ist.

Das Gesetz sieht keine Altersgrenze für diese Behandlung vor.
 

IVF mit Eizellspende: Behandlungsablauf

  • Sprechstunde mit dem Reproduktionsendokrinologen; Ausarbeitung eines individuellen Stimulationsprotokolls: Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut für den Embryotransfer und Abstimmung der Zyklen der Spenderin und Patientin bei Eizellenspenden im Frischezyklus.
  • Überwachung der Hormonbehandlung über Ultraschall.
  • Entnahme der Spendereizellen unter Vollnarkose/Auftauen vitrifizierter Eizellen der Spenderin.
  • Spermienentnahme, Analyse und Aufbereitung. Der Samen wird zur Befruchtung aufbereitet, indem inaktive Zellen und Samenflüssigkeit durch eine sogenannte Samenwäsche beseitigt werden.
  • Befruchtung mittels ICSI oder IMSI
  • Embryokultur. Die erzeugten Embryos werden in speziellen Brustkästen 5-6 Tage in Kultur gehalten. Ihre Entwicklung wird dabei engmaschig durch erfahrene Embryologen beobachtet. Falls nöti, kann eine PGS oder PID durchgeführt werden, um Embryonen ohne Erbkrankheiten auszuwählen.
  • Der Embryotransfer ist eine schmerzfreie Prozedur bei der der hochwertigste Embryo in die Gebärmutter der Frau übertragen wird. Die übrigen Embryos werden mit der Vitrifikationsmethode eingefroren.
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Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
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Leitende Embryologin, PhD
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Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, PhD
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Reproductive Endocrinologist, Gynecologist, PHD
Riad Safi
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Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
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Liudmila Yelicheva
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Frauenärztin und Geburtshelferin, Phd
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Zarema Barakhoeva
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Reproduktionsendokrinologin, Gynäkologin, MD, PHD
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