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Embryospende

Das IVF-Programm mit Embryospende kann bei Patienten angezeigt sein, deren Keimzellen aufgrund mangelhafter oder sehr schlechter Qualität nicht zur Befruchtung eingesetzt werden können.

Daher wird dieses Programm empfohlen, wenn:

  • das Risiko besteht, ein Kind mit einer Erbkrankheit zu bekommen;
  • eine Unfruchtbarkeit beider Paare diagnostiziert wurde, d.h. wenn von keinem der beiden Ehepartner Keimzellen gewonnen werden können;
  • die eigenen Eizellen einer alleinstehenden Frau während eines IVF-Zyklus verwendet werden können;
  • mehrere IVF-Zyklen fehlgeschlagen haben und die daraus resultierenden Embryos eine schlechte Qualität aufwiesen und es nach dem Embryotransfer in die Gebärmutter zu keiner Schwangerschaft kam.

Programm zur Embryospende: Die Schritte

Patienten deren Keimzellen zur Befruchtung nicht verwendet werden können haben die Wahl zwischen einer IVF mit Embryospende oder einer IVF mit Eizellen- und Samenspende.

IVF mit vitrifizierten Spenderembryos

Das Programm beeinhaltet folgende Schritte:

  • Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut für die Embryoeinnistung;
  • Auftauen des Spenderembryos und dessen Transfer in die Gebärmutterhöhle der Patientin;
  • Hormonbehandlung für die Lutealphase des Menstruationszyklus.

IVF mit Eizellen (frisch oder gefroren) und gefrorener Spendersamen

Wird das Programm mit frischen Spendereizellen durchgeführt, sind folgende Schritte inbegriffen:

  • Auswahl von Eizellen- und Samenspender aus der AltraVita, basierend auf die für Patienten relevanten Merkmale (Blutgruppe, RH-Faktor, Körpertyp, Gewicht, Erscheinungsbild, Ausbildung, Beruf, usw.). Bei der Eizellspenderin kann es sich außerdem eine Verwandte oder Bekannte der Patientin handeln, sofern sie die Anforderung der Verordnung der Gesundheitsbehörde der Russischen Föderation Nr. 107n erfüllt;
  • Abstimmung des Menstruationszyklus zwischen Patientin und Eizellspenderin;
  • Eisprungsauslösung der Spenderin mit Hormonpräparaten;
  • Eizellpunktion;
  • Embryologische Arbeit (Befruchtung der Spendereizellen mit aufbereitem Spenderspermium und tagelange Kultur daraus entstehender Embryos im Inkubator);
  • Transfer 1 oder 2 Embryos in die Gebärmutter der Patientin.

Wird der Zyklus mit gefrorenen Spendereizellen durchgeführt, muss sich die Spenderin keiner Vorbereitung und Synchronisierung der Menstruationszyklen unterziehen.

Daher beinhaltet das Programm folgendes:

  • Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut der Patientin;
  • Auftauen von Spenderkeimzellen;
  • Embryologische Arbeit (Befruchtung der Spendereizellen mit aufbereitetem Spenderspermium und tagelange Kultur daraus entstehender Embryos in einem speziellem Inkubator);
  • Transfer 1 oder 2 Embryos in die Gebärmutterhöhle der Patientin;
  • Unterstützung nach dem Transfer.

Erfolgsquote von IVF-Zyklen mit Embryospende

In durchschnittlich 45% der Fällen kommt es bei einer IVF mit gespendeten Embryos zu einer Schwangerschaft. Die Erfolgsquoten mit Spendereizellen- und Spermien sind immer höher als bei eigenen Keimzellen. Dies ist auf die überdurschnittliche Qualität des Spendererbguts zurückzuführen.

Was kostet eine IVF mit Embryospende?

Die Kosten hängen davon ab, aus welchem Programm die Patienten wählen. Entscheiden sich Patienten für einen IVF-Zyklus mit gefrorenen Eizellen- und Spermien die von Spendern kommen, steigen die Ausgaben. In diesem Fall spielt auch eine Rolle, ob frische oder gefrorene Eizellen zur Befruchtung verwendet werden. Im ersten Fall fallen die Kosten der IVF niedriger aus. Folglich hängen die Kosten des Programms von dessen Aufwändigkeitsgrad ab. Je mehr Phasen im Verfahren involviert sind, desto höher fallen die finanziellen Ausgaben aus.

Fakten zur IVF mit Embryospende

Das IVF-Programm mit Embryospende wird manchmal "Embryoadoption" genannt/ Embryos behalten ihre Eigenschaften nach dem Auftauen da die moderne Vitrifikationstechnik die Wahrscheinlichkeit beseitigt, Zellstrukturen zu beschädigen.

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